• BR-Countdown zur Kommunalwahl: Breite Vorberichterstattung auf allen Kanälen
    Mittendrin, nah dabei und immer für ganz Bayern: Der BR ist vor der Kommunalwahl am 8. März gut aufgestellt, um das ganze Bild über alle sieben Regierungsbezirke zu zeigen. Alle Kanäle blicken intensiv und hintergründig auf die politische Stimmung und die Themen, die die Menschen im Alltag bewegen. Zudem gibt es Faktenchecks und Erklärstücke. Die breite Vorberichterstattung ist verbunden mit dem BR-Schwerpunkt #WirVorOrt, eine zentrale Rolle spielen die 30 BR-Regionalredaktionen. Bei einer großen Vorwahl-Umfrage am 25. Februar hat der BR Kooperationen mit bayerischen Zeitungsverlagen vereinbart.

    Thomas Hinrichs, BR-Programmdirektor Information: "Die Kommunalwahl ist ein Fest der Demokratie! Denn keine andere Wahl wirkt sich so direkt aus auf das Leben und den konkreten Alltag der Menschen in Bayern – in der großen Metropole genauso wie in der Kleinstadt und im Dorf auf dem Land. Überall hier ist auch der BR zu Hause. Vor der Kommunalwahl machen wir sichtbar, wie wichtig Kommunalpolitik ist, welchen Einsatz sie erfordert – und welche Erwartungen die Menschen in ganz Bayern vor der Abstimmung haben. Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten sind nah dran, hören zu, ordnen ein und zeigen so das Gesamtbild. Ich freue mich auch sehr über die Zusammenarbeit mit den bayerischen Verlagen. Viele journalistische Herausforderungen sind in einem gemeinsamen Sinne besser zu bewältigen."

    Reportage "Ohne Kommunen geht nichts" am 25. Februar im BR Fernsehen

    Auf die unentbehrliche Rolle, das breite Aufgabenfeld und aktuelle Herausforderungen der bayerischen Städte und Gemeinden blickt am Mittwoch, 25. Februar, 22.00 Uhr, im BR Fernsehen die Reportage "Ohne Kommunen geht nichts – Julian von Löwis unterwegs in Bayern". Darin bereist BR-Landtagskorrespondent von Löwis zum dritten Mal alle Regierungsbezirke – diesmal unterstützt von BR-Regionalkorrespondentinnen und -korrespondenten vor Ort. In der Oberpfalz geht es um einen Bürgermeister, der wegen wachsender Anfeindungen nicht mehr antritt. In Schwaben beschäftigt sich das THW mit der Frage, wie gut wir auf Katastrophenszenarien vorbereitet sind. In Niederbayern beleuchtet Julian von Löwis die medizinische Versorgung auf dem Land, im unterfränkischen Schweinfurt die wirtschaftliche Krise der örtlichen Automobilzulieferer. In Erlangen/Mittelfranken geht es um eine Frau, die als Patin kulturelle Einrichtungen unterstützt, in Oberbayern um die vernetzt arbeitende Jugendhilfe in Rosenheim. Ausführlicher Inhalt siehe hier, nach Ausstrahlung ist die Reportage in der ARD Mediathek abrufbar.

    Umfassende Vorberichterstattung in Fernsehen und Radio und online

    Mit Themen der Kommunalwahl beschäftigen sich im Vorfeld umfassend auch die aktuellen Regelsendungen im BR Fernsehen, BR24 online und der Hörfunk. Unter anderem berichtet BR24 Radio im "Thema des Tages" und in der Rubrik "BR24 Bayern" regelmäßig aus unterschiedlichen Regionen des Freistaats über die drängenden Themen vor der Abstimmung.

    Digitales Reportageformat "BR24 vor Ort" mit Perspektiven aus der Region

    Verschiedene Perspektiven auch im Kontext der Kommunalwahl bietet das digitale Reportageformat "BR24 vor Ort" mit wöchentlich zwei neuen Folgen. Darin vertieft jeweils ein BR-Journalist oder eine -Journalistin ein aktuelles regionales Thema. Das Motto: zuhören, was die Menschen vor Ort beschäftigt – und einordnen, warum das auch regional oder bundesweit relevant sein kann. Abrufbar ist "BR24 vor Ort" bei BR24 (Web undApp), in der ARD Mediathek, auf dem BR24 YouTube-Kanal und der Seite des BR-Schwerpunkts #WirVorOrt.

    Mit Faktenchecks und Erklärstücken gegen Desinformation

    Fake News und Desinformationskampagnen vor der Kommunalwahl tritt der BR mit gezielten Faktenchecks entgegen. Das Team des BR24 #Faktenfuchs hat sich eng mit den Regionalkorrespondentinnen und -korrespondenten verzahnt, um überall in Bayern potenzielle Falschbehauptungen im Kontext der Wahl schnell zu entdecken und nachzuverfolgen. Auch Fake-Accounts sowie mögliche KI-Fakes hat das #Faktenfuchs-Team im Blick. Wiederkehrende Fehlannahmen oder gezielt platzierte Gerüchte, die Zweifel am demokratischen Prozess schüren sollen – etwa dass sich die Briefwahl angeblich leicht manipulieren lässt oder Wahlhelfer-"Wunschteams" ein Risiko darstellen – setzt der BR fundierte Fakten und Erklärstücke entgegen. Alle aktuellen Beiträge des #Faktenfuchs gibt es hier.

    Vorschau auf den Wahlabend: Sonderprogramm auf allen Kanälen

    Natürlich schnürt der BR auch am Wahlabend selbst, dem 8. März, ein umfassendes Programmpaket. Sowohl im BR Fernsehen als auch in BR24 Radio gibt es mehrstündige Sonder-Livesendungen mit ersten Ergebnissen, Stimmen, Schalten an Schauplätze mit besonders knappen Entscheidungen und Einschätzungen der Regionalkorrespondentinnen und -korrespondenten und der Redaktion Landespolitik. BR24 digital bietet topaktuelle Zwischenstände über Karten- und Suchfunktionen, regionale wie bayernweite Ticker sowie Einordnungen und Analysen zur Wahl. Auch auf Social Media gibt es Berichterstattung aus den Regionen. Eine Detail-Übersicht über das Programm am Wahlabend veröffentlicht der BR in der ersten Märzwoche.

    Eigene Mailadresse für jeden Ort

    Damit Themen ganz einfach und noch schneller den Weg in die Berichterstattung des BR finden, ist im Zuge des Schwerpunkts #WirVorOrt eine einzigartige Aktion gestartet: Jede der gut 2000 Gemeinden in Bayern hat nun ihre eigene BR-Mailadresse – von A wie?abensberg@br.de?bis Z wie?zwiesel@br.de. Über "ihre" Adresse können Menschen unkompliziert schreiben, was sie bewegt. Die Redaktionen bzw. Korrespondenten vor Ort prüfen, ob Geschichten oder Stimmungsbilder, die über den Ort hinausgehen, für ganz Bayern interessant sind – für Hörfunk, Fernsehen oder Social Media. Die Mail-Adressen bleiben auch nach der Kommunalwahl erhalten – eine Übersicht, welcher Korrespondent und welche Korrespondentin zu welcher Gemeinde gehört, gibt es unter www.br.de/wirvorort.


    Tue, 24. Feb 2026




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