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Weil Nähe zählt: Klarer Fokus auf die BR-Regionalberichterstattung – und die Menschen vor Ort
Der Bayerische Rundfunk richtet im Vorfeld der Kommunalwahl in Bayern den Schweinwerfer auf die Regionalberichterstattung und die geballte Kompetenz von 57 Korrespondentinnen und Korrespondenten. Die BR-"Korris" sind Experten für ihre Heimatregion, jederzeit für die Menschen ansprechbar und künftig noch einfacher aus jeder Gemeinde per E-Mail erreichbar. Der Schwerpunkt #WirVorOrt zeigt: Die Regionalberichterstattung ist Herz und Rückgrat des BR.
Ab heute dreht sich beim BR alles um die Arbeit der Regionalredaktionen und der Korrespondentinnen und Korrespondenten. Der Schwerpunkt #WirVorOrt macht sichtbar, dass der BR nicht "weit weg in München" sitzt, sondern in ganz Bayern – in großen Städten, kleinen Dörfern und überall dazwischen. Und das nicht anonym, sondern mit Menschen, die in ihrer Region beheimatet und vernetzt sind.
BR-Intendantin Dr. Katja Wildermuth: "Wir wollen zuhören und aufgreifen, was die Menschen in ganz Bayern aktuell besonders bewegt. Deshalb sind wir vor Ort, recherchieren und suchen das Gespräch. Genau das tun unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten, unsere Studios und Reporterteams jeden Tag und überall im Freistaat. Sie haben ihre Büros in den Landkreisen, sind nah dran wie niemand sonst – nicht nur, aber ganz besonders im Vorfeld wichtiger Entscheidungen wie jetzt der Kommunalwahl. In den nächsten Wochen wollen wir Themen setzen, welche die Menschen zurzeit intensiv umtreiben. Die regionale Berichterstattung ist Herz und Rückgrat des Bayerischen Rundfunks."
Die "Korris", wie sie BR-intern liebevoll genannt werden, stehen beim Feuerwehrfest in Aschaffenburg, in der Gemeinderatssitzung in Miesbach, im Jugendzentrum in Kaufbeuren oder in Gummistiefeln am Flussufer in Passau, wenn das Wasser über die Ufer tritt. Sie kennen die Bürgermeister, Initiativen und Kulturschaffenden, die Vereine, Landwirte, Start-ups und die Menschen, die sonst selten öffentlich zu Wort kommen. Sie sind Radar für Themen, die größer werden können, sie übersetzen lokale Stimmungen in die Landes- und Bundespolitik hinein und sie sind Ansprechpartner für alle, die "ihren BR“ vor Ort erleben wollen.
Eine Mailadresse für jede Gemeinde
Damit Themen ganz einfach und noch schneller den Weg in die Berichterstattung finden, startet im Rahmen von #WirVorOrt eine einzigartige Aktion: Jede Gemeinde in Bayern bekommt ab sofort ihre eigene BR-Mailadresse – insgesamt sind das mehr als 2.000 Mailadressen, von A wie abensberg@br.de bis Z wie zwiesel@br.de. So können die Menschen über "ihre" Adresse unkompliziert Kontakt aufnehmen und sagen, was sie bewegt. Die Redaktionen bzw. Korrespondenten vor Ort sichten und prüfen dann: Ist da womöglich eine große Geschichte drin, ein Stimmungsbild, ein Social-Media-Format, ein Beitrag für Hörfunk oder Fernsehen? Eine Übersicht, welcher Korri zu welcher Gemeinde gehört, ist zu finden unter www.br.de/wirvorort.
BR24 vor Ort – zuhören, einordnen, Vertrauen stärken
Sichtbar wird die Arbeit der Korrespondentinnen und Korrespondenten überall im Programm – im Hörfunk ebenso wie in der Abendschau und in den BR24-Nachrichten im Fernsehen und online. Zentraler Ausspielweg für Hintergrund-Recherchen aus der Region ist das noch junge, aber immer wichtiger werdende Online-Reportageformat "BR24 vor Ort", das hinter die Schlagzeilen blickt, regionale Themen knapp und prägnant ausleuchtet und fürs Publikum aufbereitet. Die Mission von "BR24 vor Ort" ist klar: zuhören und herausfinden, was die Menschen wirklich beschäftigt; einordnen, warum ein lokales Thema auch regional oder bundesweit relevant sein kann; und Vertrauen stärken, indem Journalismus anfassbar wird. Zweimal die Woche, bei BR24 (Web und App), auf dem BR24 YouTube-Kanal und jetzt auch prominent auf br.de/wirvorort.
"Mitmischen!" in den Regionen
Die Korrespondentinnen und Korrespondenten werden auch direkt für die Menschen vor Ort erlebbar bei der Publikumsaktion "Mitmischen!" von Dienstag, 17., bis Donnerstag, 19. März. Knapp 20 BR-Studios in ganz Bayern öffnen ihre Türen. Die Mitmischenden erleben direkt in ihrer jeweiligen Heimat, wie regionale Themen vor Ort recherchiert und für Radio, Fernsehen und Online umgesetzt werden. Im Mittelpunkt steht dabei der Austausch mit den regionalen Korrespondenten und Redaktionen sowie die Möglichkeit, aktiv Feedback, Kritik und Ideen einzubringen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Anmeldung ist ab Mitte Februar möglich, die Zahl der Plätze ist begrenzt. Infos ab 9. Februar auf br.de/mitmischen.
Umfassendes Programm zur Kommunalwahl
Der Schwerpunkt #WirVorOrt startet am 9. Februar und läuft bis einschließlich 27. März. In dieser Zeit wird auf allen BR-Kanälen verstärkt der Fokus auf regionale Themen gelegt. Und natürlich plant der BR ein umfassendes crossmediales Programm zur Kommunalwahl am 8. März: mit intensiver, hintergründiger Vorberichterstattung aus verschiedensten Perspektiven und auf allen Kanälen, mit verstärkten Faktenchecks und mit allen aktuellen Ergebnissen, Analysen und Stimmungen am Wahlabend sowie bei der Stichwahl zwei Wochen später.
Mon, 09. Feb 2026
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